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Norwegen

Endlich mal ein wenig Erholung. Ich habe eine sehr schöne Woche hinter mir, die beinahe ohne einen Anruf von der Arbeit stattgefunden hätte. Und der eine Anruf der kam, war jetzt auch nicht so wild. Ich habe sogar ein bisschen gehofft, dass die sich mal melden, einfach, dass ich weiß, dass sie mich noch brauchen. Meine Kollegen sind bare sehr gut ohne mich klargekommen und das ist auch ein gutes Gefühl, denn ich weiß, dass ich mich auf die Leute dort verlassen kann. Der Urlaub war wirklich spitze. Wir sind nach Norwegen gefahren und haben dort die Familie von meiner Freundin besucht. Die wohnen in der Nähe von Oslo in einer wirklich schönen kleinen Stadt. Die Familie ist sehr nett, doch leider konnte ich mich nicht so viel mit denen unterhalten, da mein Norwegisch noch ausbaufähig ist. Aber die Geschwister von meiner Freundin sprechen glücklicherweise auch ganz gut Englisch, und wenn ich mit ihren Eltern gesprochen habe, dann war das so ein Mix aus Englisch und Norwegisch. Wir waren viel unterwegs und haben unter anderem eine Bootstour gemacht, waren Angeln und haben sogar gesegelt. Der große Bruder meiner Freundin ist nämlich ein leidenschaftlicher Segler. Er ist ein richtiger Profi, das hat man gemerkt. Ich überlege jetzt auch, ob ich einen Segelschein mache. Das macht sehr viel Spaß und es fordert einen ganz schön heraus. Denn wenn man auf dem offenen Meer segelt, dann kann das auch schon gefährlich sein. Aber bis es soweit ist, werde ich wohl erstmal auf dem Wannsee üben. Aller Anfang ist schwer, und wenn ich jetzt gleich auf Meer zusteuern würde, dann würde ich wohl nicht weit kommen. Vorher hätte mich bare wahrscheinlich eh die Küstenwache schon vom Boot gezerrt, die lassen so einen Anfänger wie mich doch gar nicht ins offene Gewässer.


23.8.12 15:13


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Notfälle des Alltags

Das war ein anstrengender Tag. Ein Auto von uns hatte einen Unfall und die Anlage, die zum Kunden transportiert werden sollte, ist auch Schrott. Das ist natürlich für uns der Supergau. Zum Glück sind wir versichert, aber es ist natürlich schlecht, wenn der Kunde so lange auf Ersatzwarten muss. Die meisten Kunden, die sich an uns wenden, haben einen ziemlichen Zeitdruck. Wir machen quasi so eine Art Notfall-Eventmanagement. Und wenn wir selbst plötzlich einen Notfall haben, dann sieht das erstmal schlecht aus. Aber darauf muss man sich einstellen. Zu dem ganzen Stress, den man sowieso schon hat und der mittlerweile Alltag ist, kommt dann immer noch etwas Zusätzliches, mit dem man nicht rechnet. Aber so ist das glaube ich generell im Leben. Immer kommt etwas Unerwartetes dazu. Ganz plötzlich ist dann ein neues Problem da und man denkt sich, wie entspannt es wäre, wenn es einfach normal gelaufen wäre. Macht das Leben aber auch interessanter, denn so hat man ständig neue Herausforderungen. Am Ende haben wir ja auch alles recht schnell regeln können und jetzt müssen wir uns einfach einen Ersatz für das Auto besorgen. Ich freue mich schon, wenn ich mit meiner Freundin nächste Woche für ein paar Tage Urlaub machen kann. Natürlich ist mein Smartphone die ganze Zeit an, aber vielleicht habe ich ja Glück und man lässt mich wenigstens für die paar Tage in Ruhe. Doch wie das Leben so spielt, wird wahrscheinlich wieder irgendetwas passieren. Obwohl, ich will es nicht beschwören, dann passiert es erst recht. Also positiv denken, es wird schon schief gehen. Wenn man sich darauf einlässt, sich selbstständig zu machen, dann muss man sich den Sachen auch stellen, die dann so auf einen zukommen.

23.8.12 15:13


Expansion

Ich habe vor drei Jahren mit einem Freund zusammen eine kleine Firma aufgemacht, mit der wir bestimmte Elektronikgeräte vertreiben. Bei uns kann man große Leinwände, LCD Fernseher , Beamer, aber auch große anlagen mieten. Das ist ein gutes Geschäft, denn wie oft gibt es Veranstaltungen, die eine Menge an Equipment brauchen. Wir liefern dafür alles direkt zum Veranstaltungsort und sorgen auch dafür, dass es vernünftig angeschlossen wird. Der Bedarf ist groß, denn in Berlin gibt es immer irgendwelche Veranstaltungen, die noch Elektronik brauchen. Wir liefern auch recht schnell, wenn mal die Zeit knapp wird. Oft kam eine Bestellung rein, die recht kurzfristig bearbeitet werden musste, da etwas kaputt gegangen ist oder etwas vergessen wurde. Das kommt häufiger vor, als man denkt. Dann sind wir zur Stelle und helfen aus. Jetzt versuchen wir gerade, uns etwas zu vergrößern. Dafür brauchen wir natürlich mehr Equipment, aber auch mehr Fahrzeuge, die dieses dann auch liefern können. Deshalb sondieren wir im Moment Infos zum Fahrzeugmarkt in Deutschland . Ist gar nicht so einfach da die passenden und vor allem günstigen Autos zu finden. Wer schonmal für ein Gewerbe Autos gesucht hat, der weiß. Wie es läuft. Die Angebote unterscheiden sich sehr stark voneinander und das Auto, was auf den ersten Blick am günstigsten ist, muss nicht automatisch auch das Beste sein. Da kommen dann noch einmal einige Faktoren zusammen, die den Endpreis am Ende erhöhen können. Es ist insgesamt immer sehr kompliziert, wenn man sich dazu entschließt, eine eigene Firma zu gründen. Wenn man das tut, dann nicht um reich zu werden. Natürlich verdient man, wenn es gut läuft, irgendwann recht gut, doch erstmal hat man nur Stress. Zeit hat man kaum noch und man muss sich voll und ganz auf das Unternehmen einlassen. Es ist am Anfang sicherlich eher die Idee, die man gerne umsetzen will, die im Vordergrund steht und nicht das Geld.
23.8.12 15:12





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